Günstig zu Freizeit, Kultur, Sport und Bildung
Die KulturLegi ist ein persönlicher, kostenloser Ausweis für Menschen, die mit einem knappen Budget leben müssen. Etwa weil sie über ein tiefes Einkommen verfügen oder auf Sozialleistungen angewiesen sind.
Sie profitieren von starken Rabatten Mit der KulturLegi erhalten Sie Rabatte von bis zu 70 Prozent auf über 2’500 Angebote in der ganzen Schweiz. Einige Beispiele:
Unsere Nutzerinnen und Nutzer profitieren von der schweizweiten Akzeptanz. So ist Ihre regionale KulturLegi, in der ganzen Schweiz für alle Angebote gültig.
Ein Engagement von Caritas
Seit mehr als zehn Jahren gibt es die KulturLegi in der heutigen Form. Derzeit nutzen rund 93’000 Menschen in der Schweiz dieses Angebot – das Bedürfnis nach Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ist gross. Die KulturLegi leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur Vision einer Schweiz, in der alle Menschen am sozialen, kulturellen und sportlichen Leben teilhaben können.
13 regionale Caritasorganisationen betreiben dazu ein regionales KulturLegi-Büro und Caritas Schweiz betreibt eine nationale Geschäftsstelle.
Weitere Informationen und Antragsformular > www.kulturlegi.ch
neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung…
Printmedien schärfen die Aufmerksamkeit und haben für die Augen ein geeignetes Format
Der Blogbeitrag von Martin Imhof, Brunner Medien AG ist ein lesenswertes Votum für die gedruckten Medien > https://www.bag.ch/blog/32289-3869/Warum-man-aus-Buechern-besser-lernt.html?s=108
Im Rahmen der beruflichen Grundbildung für Erwachsene bietet das Berufs- und Weiterbildungszentrum Obwalden (BWZ Obwalden) den Ausbildungsgang „Allgemeinbildender Unterricht für Erwachsene“ an.
Die Allgemeinbildung (ABU) ist ein Pflichtteil zum Erreichen eines Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses (EFZ). Den Rahmenbedingungen für Erwachsene im beruflichen Alltag tragen wir gezielt Rechnung mit einem Mix an Präsenzunterricht, Onlineunterricht und Selbststudium.
Das Angebot richtet sich an Erwachsene, die den Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) vor bzw. nachholen wollen im Rahmen der beruflichen Grundbildung oder ihn als persönliche Weiterbildung absolvieren möchten. Es können auch nur einzelne Module ausgewählt werden.
Ein Video zeigt, wie der Lehrgang aufgebaut ist und wie der Unterricht funktioniert.
ausführliche Informationen und Anmeldung > bwz-ow.ch
Wer von Hand aufschreibt, wird sich besser erinnern. Das gilt nicht fürs Eintippen in ein Handy oder einen Computer, so eine Studie aus dem Jahr 2014, die in der Zeitschrift Psychologie Science veröffentlicht wurde. Forscher fanden heraus, dass Studenten, die im Unterricht Notizen machten, gezwungen waren, sinnvolle Kürzel zu finden, um sie aufzuschreiben, was bedeutet, dass sie in diesem Prozess die Informationen gleichsam verarbeiteten.
Laptop-Nutzer profitieren derweil von der Geschwindigkeit des Tastaturschreibens. Sie schreiben wörtlich auf, was keiner Interpretation bedarf. Infolgedessen sind sie weniger geneigt, den Inhalt aufzunehmen.
Auszug aus Artikel „Was Sie nicht wussten…“ aus der Zeitschrift „Sonntag“, Heft 13/2019.
Von Hand schreiben ist ein höchst komplexer Vorgang
Fachleute haben festgestellt, dass beim Schreiben mit der Hand mehr als 30 Muskeln und 17 Gelenke zusammenarbeiten. Beim Handschreiben treten 12 Hirnareale in Aktion, das Gehirn legt eine motorische Gedächtnisspur an. Von Hand schreiben unterstützt Erwachsene und Kinder beim Einprägen von Wortbildern, beim Merken von Faktenwissen und beim inhaltlichen Verständnis. Man kann sagen: Von Hand schreiben bildet die Menschen.
Von Hand schreiben ist also auch in Zeiten der Digitalisierung wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden.
Auszug aus Artikel „Die Handschrift hat ausgedient? Von wegen!“ aus der Zeitschrift „ElternMagazin“, Heft 4/2019.
Einen Film wie Zwingli zu drehen hat etwas Verwegenes. Die Liste der Zutaten, die es dazu braucht, hat biblische Ausmasse. Viel Zeit, sehr viel Geld, geneigte Sponsoren, ein gutes Drehbuch, begabte Darsteller, unzählige Statistinnen, Dutzende Pferde, Berge von Kostümen, kiloweise Make-up und Tonnen von Filmdreck. Vor allem aber braucht es Menschen, die an den Film glauben und das Abenteuer wagen. Wenn dieser Tage Zwingli in den Schweizer Kinos anläuft, wird viel Blut, Schweiss und Tränen auf der Leinwand zu sehen sein. Zwingli ist einer der teuersten Filme, die je in der Schweiz gedreht wurden.
Die Autorin Susann Sitzler und der Fotograf Michel Gilgen begleiteten ein Jahr lang die Filmproduktion. Entstanden ist ein Making-of, das auf den üblichen Gloss und Glamour des Genres verzichtet. Die beiden zeichnen ein ungeschöntes Bild des Projekts, das den Beteiligten im Laufe der Zeit alles abverlangen wird: Können, taktisches Gespür, Schläue, Kompromissbereitschaft, Geduld, Fleiss, Visionen und vor allem etwas, das man auf einem Filmset kaum erwarten würde: Demut. Denn ohne Teamwork und Zurücknahme des eigenen Ego wäre ein Film in dieser Grössenordnung kaum zustande gekommen.
Susanne Leuenberger und Oliver Demont,
bref 1/2019 – Das Magazin der Reformierten
Heft bestellen > brefmagazin.ch
ULRICH ZWINGLI
Die Reformation als umwälzendes Ereignis für ganz Europa war weit mehr als die Entstehung einer neuen Konfession. Was sich als Erneuerung von Kirche und Gesellschaft aus den Quellen des Geistes verstand, wirkt bis heute. Zürich als „Reformationsstadt Europas“ war und ist dabei eine treibende Kraft. Werte wie Innovation, Solidarität und Offenheit bilden die Grundlagen für ihre Entwicklung.
Mit einer Vielzahl unterschiedlichster Aktivitäten würdigt Europa in den nächsten Jahren die „Welt der Reformation“. Die Schweiz als ein Epizentrum der Reformationszeit koordiniert ihrerseits vielfältige Projekte, die breite Bevölkerungsschichten ansprechen, Gäste anziehen und weit über Stadt und Kanton Zürich und die Landesgrenze hinauswirken werden. Ein Spielfilm zum Thema erscheint als logische Konsequenz. Und zweifelsohne wird „ZWINGLI“ das grosse Highlight im Reigen dieser Aktionen sein – Historie wird erlebbar und greifbar.
Informationen zum Film, Trailer, Link zu Schulmaterial, etc.: zwingli-film.com
Lesen, Schreiben, Rechnen, Computer
Wer kennt das nicht?
Vom Versicherungsformular ausfüllen bis zum Rabatt beim Einkauf ausrechnen – vielen Menschen fallen solche Alltagssituationen nicht leicht. Eine Ausrede hilft dann oft – aber leider nur kurzfristig.
Die gute Nachricht: Ohne Ausreden geht es besser! Lernen Sie jetzt einfach besser lesen, schreiben, rechnen und den Computer zu benutzen.
Für wen?
Deutschsprachige Erwachsene.
Wann?
Abends oder tagsüber (je nach Kursort), ca. zwei Stunden pro Woche oder Intensivkurse. Ihr lokaler Anbieter berät Sie gerne über den passenden Kurs.
Wo?
In diversen Städten und Gemeinden der Schweiz.
Hinweis zu den Kurskosten: Vergünstigungen sind teilweise möglich
Jetzt einen passenden Kurs finden > besser-jetzt.ch
Ein Angebot der Interkantonalen Konferenz für Weiterbildung IKW und des Schweizer Dachverbands Lesen und Schreiben.
… und ihre Bedeutung
Was feiern wir eigentlich wann und warum?
Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten.
Viele können genau sagen, was an Weihnachten und Ostern gefeiert wird. Doch was ist mit Pfingsten und Fronleichnam? Hier fällt die Erklärung schon um einiges schwerer.
Im kath.ch-Feiertagsdossier können Sie die katholischen Feiertage nachschlagen und mehr erfahren > https://www.kath.ch/katholische-feiertage/
Impulse für die Beschäftigung mit (reformierter) ›Frömmigkeit‹
Die from… – App richtet sich an Menschen, die ein qualitatives Angebot suchen für ihre persönliche ›Frömmigkeit‹.
Zugleich richtet sich die App an kirchliche MitarbeiterInnen und Ehrenamtliche, die einen Impuls für eine Gruppenandacht bzw. einen Gottesdienst suchen.
Als Name der App wurde »from… – App für reformierte Frömmigkeit« gewählt. Das Kürzel »from…« spielt auf das zentrale Thema der App an: »reformiert fromm sein« und steht für »faith – reformed – online – materials«. Zugleich steckt darin die englische Präposition »from«, die zahlreiche Assoziationen weckt: z.B. »from day to day«, »from… with love«, »from faith to faith« etc.
Dabei entstehen neue und unkonventionelle Materialien, neue Formen werden ausprobiert. Insgesamt geht es um eine Bereicherung der vorhandenen Angebote und um die Stärkung und Erkennbarkeit reformierter Tradition.
Die from…- App für reformierte Frömmigkeit ist ein Projekt des Reformierten Bundes e.V. in Zusammenarbeit mit der Reformierten Kirche Zürich. Die App steht seit Februar 2017 zur Verfügung. Projektzeitraum ist zunächst 2016 bis 2019.
Download-Links > https://www.fromapp.org/from…-16437-0-0-55.html
Das Benediktinerkloster Disentis bietet die Regel des Heiligen Benedikt auch als App an…
passend für Menschen, die unterwegs sind
unterwegs lesen und nachdenken
Tag für Tag ein Ausschnitt aus der Regula Benedicti mit inspirierenden Impulsen von Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft
weiterführende Informationen zum Heiligen Benedikt, zur Regel sowie Download-Link > http://www.kloster-disentis.ch/de/ora/heiliger-benedikt/die-app/