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Prävention im Büro

«Prävention im Büro» ist eine Aktion der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS. Sie macht auf die oft unterschätzten Risiken in Unternehmen des Dienstleistungssektors mit Büroarbeitsplätzen aufmerksam. Dazu bietet sie Führungskräften und Mitarbeitenden auf unterhaltsame Weise Informationen und praktische Tipps, u.a. zu Themen wie «Büroeinrichtung», «Gebäudeunterhalt» oder «Ergonomie am Arbeitsplatz».

Finden Sie mit wenigen Klicks heraus, wie Sie für mehr Sicherheit und Gesundheit im Büro sorgen können.
praevention-im-buero.ch

 

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Berufsabschluss für Erwachsene

FÜR ERWACHSENE LOHNT SICH EIN BERUFSABSCHLUSS

Ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder ein eidgenössisches Berufsattest (EBA) sind national und international anerkannte Berufsabschlüsse. Mit einem nachgefragten Berufsabschluss sind Erwachsene gerüstet für die Anforderungen des Arbeitsmarktes. Sie ermöglichen sich damit bessere Anstellungsbedingungen, höhere Arbeitsplatzsicherheit und grössere Aufstiegschancen.

Es gibt je nach Beruf und (Sprach-)Region verschiedene Möglichkeiten, als erwachsene Person einen Berufsabschluss zu erwerben. In manchen Berufen gibt es spezielle Angebote für Erwachsene. In anderen können Sie von den gleichen Angeboten wie die Jugendlichen profitieren. Wenn Sie bereits spezifische Vorkenntnisse mitbringen, können diese angerechnet werden.

Detaillierte Informationen und persönliche Beratung erhalten Sie auf der Berufs- und Laufbahnberatungsstelle in Ihrem Wohnkanton.
Kontaktsuche > berufsbildungplus.ch

 

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Weiterbildung für alle – BildungsbotschafterInnen gesucht

Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Die Digitalisierung führt zum Umbau von Firmen, veränderten Anforderungen in der Berufswelt, Abbau von Arbeitsplätzen und Unsicherheit für viele Arbeitnehmende. Gleichzeitig entstehen auch neue Jobs und werden Berufsbilder weiterentwickelt. Damit alle diese Chancen nützen können, braucht es

  • Weiterbildungsangebote, die Arbeitnehmende fit für die Veränderungen in ihrem beruflichen Alltag machen, und
  • Arbeitnehmende, die diese Weiterbildungsangebote kennen und besuchen.

Und vor allem braucht es Personen, die diese Weiterbildungsangebote kennen (lernen), mitgestalten und bekannt machen, ihre Kolleginnen und Kollegen motivieren, sich weiterzubilden und Finanzierungsmöglichkeiten aufzeigen. Diese Brückenbauenden werden BildungsbotschafterInnen genannt.

Movendo, das Bildungsinstitut der Gewerkschaften sucht Interessierte und engagierte Mitglieder von Personalkommissionen und Gewerkschaften sowie Vertrauensleute, die einen Beitrag leisten wollen, damit sich alle Personen weiterbilden.

Angebot für BidungsbotschafterInnen > Info-Flyer
Informationen zu Movendo

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Das Neue Testament – wer? was? wo? für Einsteiger

Das neue Buch von Ulrich Luz unter Mitarbeit von Nicht-Theologinnen und Nicht-Theologen

Ein Dutzend «normale» Frauen und Männer, jüngere und ältere, kirchennahe und kirchenferne, Katholik/-innen und Protestant/-innen, haben zusammen mit dem bekannten Schweizer Neutestamentler Ulrich Luz das Neue Testament gelesen und ihre kritischen Fragen und Einwände an seine Textentwürfe gestellt.
Entstanden ist ein originelles, «leser-geprüftes» Büchlein: Es informiert Nicht-Theologinnen und Nicht-Theologen in verständlicher Sprache über Jesus, das frühe Christentum und die Schriften des Neuen Testaments.
Ideal auch für die Erwachsenenbildung.

Verlag TVZ in Koproduktion mit Patmos
2018, 160 Seiten, 14.0 x 22.0 cm, Paperback mit s/w-Illustrationen
ISBN 978-3-290-18185-7
CHF 21.00
> Theologischer Verlag Zürich

Ikonen sehen, wahrnehmen und gestalten

Ikonen – Brücken zwischen Himmel und Erde

Diese einzigartige Bilddidaktik verbindet erstmals Grundlegendes mit konkreten Anleitungen:
Der Autor entfaltet die Überzeugung orthodoxer Christen, dass Ikonen eine unmittelbare Begegnung mit den Dargestellten ermöglichen.
Für viele katholische und evangelische Christen kommt der Glaube dagegen vom Hören; für sie ist die Bibel das Herzstück ihres Glaubens. Hinter diesen unterschiedlichen Auffassungen wird die ökumenische Herausforderung deutlich. Die Analyse gängiger Schulbücher für den Religionsunterricht zu ihrem Umgang mit Ikonen zeigt die Problematik ökumenischen Lernens.
Der Autor leitet das eigenhändige Ikonenmalen – für schulische und katechetische Bildungsprozesse leicht modifiziert – Schritt für Schritt an. Materiallisten und Kopiervorlagen erleichtern das Ikonenmalen für Einzelne und Gruppen. Erschlossen werden u.a. Christus- und Auferstehungs-Ikonen, berühmte Marien und Weihnachts-Ikonen, Ikonen vom heiligen Nikolaus, vom Propheten Jona und zeitgenössische Ikonengestaltungen.
Wer diesen Schritt geht, taucht in eine symbolträchtige und vielschichtige Glaubenswelt ein, die das westliche Christentum bereichern kann.

Autor: Dr. Wolfgang Fleckenstein ist Professor für Religionsdidaktik und Bildungsfragen an der Luxembourg School of Religion & Society in der Erzdiözese Luxemburg. Der langjährige Religionslehrer und ehemalige Ausbilder für ReligionslehrerInnen in der Diözese Speyer ist seit über 20 Jahren Ikonenschreiber und seit über zehn Jahren Leiter von Ikonen-Malkursen.

160 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Gestaltungsvorlagen
Paperback, 16,5 x 24 cm
erhältlich im Buchhandel, ISBN 978-3-7867-3146-7

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Mutiger für den Frieden einstehen

Religionsgemeinschaften sollen ihr Friedenspotenzial wahrnehmen und sich als bedeutende Akteure weltweit aktiv für Frieden einsetzen – für diese selbstkritisch-mutige Haltung votierten die prominenten Podiumsgäste an der Debatte zur Friedensverantwortung der Religionen.
Zum Anlass am Donnerstag, 22. März, im Hirschengraben 50 hatte der Dachverband  „plusbildung – Ökumenische Bildungslandschaft Schweiz“ geladen, dessen Präsident Walter Lüssi die thematisch vielfältige Debatte moderierte.

„Religion kann konfliktverschärfend wirken – Religion ist erfolgreicher Friedensstifter.“ Diese Ambiguität führte Silke Lechner in ihrem Impulsreferat mittels pointierten Thesen vor Augen. Kriege hätten meist mehrere Ursachen und über das Friedenspotenzial von Kirchen werde wenig gesprochen, sagte die stellvertretende Leiterin des Arbeitsstabes Friedensverantwortung der Religionen im Auswärtigen Amt in Berlin. Ihr Arbeitsstab setzt daher auf das friedenspolitische Potenzial von Religionsgemeinschaften weltweit und ist bestrebt, ein Netzwerk geeigneter Religionsvertreter aufzubauen, die sich aktiv für Frieden einsetzen. Denn diese seien stark vernetzte, vertrauenswürdige Schlüsselpersonen, was Handlungsoptionen ergebe, die erst in jüngerer Zeit erkannt würden, sagte sie. Gerade das Mitwirken international vernetzter religiöser Akteure werde von politischer Seite verstärkt nachgefragt, so die einstige Studienleiterin des Deutschen Evangelischen Kirchentages.

Auch Regierungsrätin Jacqueline Fehr hielt fest, dass Religion als Partnerin des Staates Aufgaben erfülle, die dieser nicht wahrnehmen könne. Sie hob hervor, dass sich die Kirchen in der Friedensarbeit engagierten und etwa bei der Integration eine wichtige Rolle spielten; andererseits wirke der religionsimmanente absolute Wahrheitsanspruch stets ausgrenzend. Mit Kirchenratspräsident Michel Müller teilte sie das Ansinnen, religiöse Themen im politischen Diskurs zu enttabuisieren und auf staatlicher Seite die Sprachfähigkeit in religiösen Belangen zu fördern. Insbesondere der Bund sei diesbezüglich in die Pflicht zu nehmen, forderte Michel Müller.

Der anwesende Bundesvertreter hielt mit den jüngeren Bestrebungen des EDA dagegen, „neue Aspekte der Friedensförderung“ zu pflegen. Für einen neutralen Ansatz im Umgang mit religiösen Akteuren habe die Schweiz eine geeignete, da von Pragmatismus geprägte Kultur, sagte Jean-Nicolas Bitter, Theologe und Senior Advisor sowie Leiter des Arbeitsbereichs „Religion, Politik, Konflikt“ in der Abteilung Menschliche Sicherheit des EDA. Er hält es für zentral, Gewaltkonflikte zu erkennen und in nicht-gewalttätige Konflikte zu transformieren, die verbal angegangen werden könnten.

Für konkrete Friedenseinsätze warb Thomas Wipf, Präsident European Interreligious Council of Religious Leaders ECRL. Die Welt stehe vor grossen Herausforderungen, die nur unter Zusammenarbeit aller Beteiligter angegangen werden könnten, sagte Wipf und erwähnte namentlich den Einsatz gegen Atomwaffen und für ökologische Nachhaltigkeit. Zuvor jedoch müssten Religionsvertreter ihre Hausaufgaben machen, was bedeute, sich von der ideologisch-vereinnahmenden Prägung von Religion zu lösen und das Friedenspotenzial der Religionen selber erst einmal zu entdecken. Erst dann seien sie bereit, als Partner der politisch Verantwortlichen zu agieren. Noch immer gebe es hierzulande Berührungsängste gegenüber der Frage, was Religion zum Frieden und zur Kohäsion der Gesellschaft beitragen könne. Und ausserhalb des schützenden Schweizer Rechtssystems sei die eigentlich hoch notwendige Friedensarbeit „Knochenarbeit“.

Zuspruch erhielt Thomas Wipf von Seiten der Regierungsrätin. Ja, die Religionen sollten sich in den politischen Diskurs einbringen, sagte Jacqueline Fehr. Und auch Silke Lechner appellierte zum Schluss an die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich als „zentrale Akteure“ in der Gesellschaft zu sehen und dabei die internationale Perspektive und Vernetzung im Blick zu behalten. „Ihre Partner im Ausland schätzen Ihr Wirken“, gab sie den Anwesenden als Anregung mit in den Apero.

Madeleine Stäubli-Roduner
https://www.zhref.ch/organisation/news/mutiger-fuer-frieden-einstehen

 

Thesen der Referentin Dr. Silke Lechner

Veranstaltungsflyer mit Detailinformationen

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weiterbildung.swiss

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Die umfangreiche Kursdatenbank für Weiterbildung mit übersichtlicher Navigation und fachlichen Informationen.
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Weiterbildung in der Schweiz, ©SVEB

Weiterbildung in der Schweiz

Der Ratgeber „Weiterbildung in der Schweiz“ erklärt das Schweizer Bildungssystem und nimmt neue Entwicklungen , beispielsweise neue Lernformen auf. Er hilft Weiterbildungsinteressierten, sich auf dem unüberschaubaren Markt zu orientieren und dient Fachpersonen als Nachschlagewerk.

Autorin: Regula Schräder-Naef
Herausgeber: SVEB und SKS
170 Seiten
Vertrieb: SVEB, CHF 28

Detaillierte Information, Leseprobe und Bestellmöglichkeit > SVEB Shop

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