©ethik22

Lebenslanges Lernen

Die Ausgabe 5/2019 von „ethik22 – Das Magazin“ ist dem Thema Weiterbildung gewidmet.

„Die Digitalisierung wir ihren Veränderungen wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, auch auf die Bildung. Der Schlüsselbegriff heisst ‚Lebenslanges Lernen‘. Im Idealfall ist dies das freiwillige, stete Ausweiten von Neugier, Wissen und Kompetenzen zur persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Entfaltung. …“
Auszug aus dem Vorwort von Thomas Wallimann-Sasaki, Theologe und Sozialethiker, Leiter von „ethik22“ 

Das Magazin greift ganz unterschiedliche Zusammenhänge und Aspekte bezüglich Weiterbildung auf und regt an, das Thema selber weiterzuverfolgen und im eigenen Umfeld auch weiterzudiskutieren…

Informationen und Abonnement > www.ethik22.ch

©KulturLegi / Caritas

KulturLegi

Günstig zu Freizeit, Kultur, Sport und Bildung

Die KulturLegi ist ein persönlicher, kostenloser Ausweis für Menschen, die mit einem knappen Budget leben müssen. Etwa weil sie über ein tiefes Einkommen verfügen oder auf Sozialleistungen angewiesen sind.

Sie profitieren von starken Rabatten Mit der KulturLegi erhalten Sie Rabatte von bis zu 70 Prozent auf über 2’500 Angebote in der ganzen Schweiz. Einige Beispiele:

  • Sie bezahlen weniger für den Eintritt ins Museum oder den Theaterbesuch.
  • Die Mitgliedschaft im Fussball- oder Tennisverein ist günstiger.
  • Der Deutschkurs kostet Sie weniger.
  • Der Familienausflug ins Schwimmbad ist stark vergünstigt.
  • Die Karte für die lokale Bibliothek oder das Zeitungsabo erhalten Sie für wenig Geld.

Unsere Nutzerinnen und Nutzer profitieren von der schweizweiten Akzeptanz. So ist Ihre regionale KulturLegi,  in der ganzen Schweiz für alle Angebote gültig.

 

Ein Engagement von Caritas
Seit mehr als zehn Jahren gibt es die KulturLegi in der heutigen Form. Derzeit nutzen rund 93’000 Menschen in der Schweiz dieses Angebot – das Bedürfnis nach Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ist gross. Die KulturLegi leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur Vision einer Schweiz, in der alle Menschen am sozialen, kulturellen und sportlichen Leben teilhaben können.
13 regionale Caritasorganisationen betreiben dazu ein regionales KulturLegi-Büro und Caritas Schweiz betreibt eine nationale Geschäftsstelle.

Weitere Informationen und Antragsformular > www.kulturlegi.ch

©Brunner Median AG

Aus Büchern lernt man besser

neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung…

Printmedien schärfen die Aufmerksamkeit und haben für die Augen ein geeignetes Format

Der Blogbeitrag von Martin Imhof, Brunner Medien AG ist ein lesenswertes Votum für die gedruckten Medien > https://www.bag.ch/blog/32289-3869/Warum-man-aus-Buechern-besser-lernt.html?s=108

©ethik22

Gedanken zu den Abstimmungsvorlagen

Thomas Wallimann-Sasaki, Leiter „ethik22“ publiziert zu den aktuellen Abstimmungsvorlagen jeweils sozialethische Gedanken.
Nach dem Motto „Sehen – Urteilen – Handeln“ erklärt er, worum es geht, analysiert die Themen aus sozialethischer Sicht, führt Argumente pro und contra auf und animiert den Leser / die Leserin anhand von Fragen zu weiteren, eigenen Überlegungen.

ethik22.ch

©BWZ Obwalden

Allgemeinbildung für Erwachsene

Im Rahmen der beruflichen Grundbildung für Erwachsene bietet das Berufs- und Weiterbildungszentrum Obwalden (BWZ Obwalden) den Ausbildungsgang „Allgemeinbildender Unterricht für Erwachsene“ an.
Die Allgemeinbildung (ABU) ist ein Pflichtteil zum Erreichen eines Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses (EFZ). Den Rahmenbedingungen für Erwachsene im beruflichen Alltag tragen wir gezielt Rechnung mit einem Mix an Präsenzunterricht, Onlineunterricht und Selbststudium.

Das Angebot richtet sich an Erwachsene, die den Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) vor bzw. nachholen wollen im Rahmen der beruflichen Grundbildung oder ihn als persönliche Weiterbildung absolvieren möchten. Es können auch nur einzelne Module ausgewählt werden.

Ein Video zeigt, wie der Lehrgang aufgebaut ist und wie der Unterricht funktioniert.
ausführliche Informationen und Anmeldung > bwz-ow.ch

 

 

©Pixabay/Dean Moriarty

Aufschreiben hilft, sich zu erinnern

Wer von Hand aufschreibt, wird sich besser erinnern. Das gilt nicht fürs Eintippen in ein Handy oder einen Computer, so eine Studie aus dem Jahr 2014, die in der Zeitschrift Psychologie Science veröffentlicht wurde. Forscher fanden heraus, dass Studenten, die im Unterricht Notizen machten, gezwungen waren, sinnvolle Kürzel zu finden, um sie aufzuschreiben, was bedeutet, dass sie in diesem Prozess die Informationen gleichsam verarbeiteten.
Laptop-Nutzer profitieren derweil von der Geschwindigkeit des Tastaturschreibens. Sie schreiben wörtlich auf, was keiner Interpretation bedarf. Infolgedessen sind sie weniger geneigt, den Inhalt aufzunehmen.

Auszug aus Artikel „Was Sie nicht wussten…“ aus der Zeitschrift „Sonntag“, Heft 13/2019.

 

Von Hand schreiben ist ein höchst komplexer Vorgang

Fachleute haben festgestellt, dass beim Schreiben mit der Hand mehr als 30 Muskeln und 17 Gelenke zusammenarbeiten. Beim Handschreiben treten 12 Hirnareale in Aktion, das Gehirn legt eine motorische Gedächtnisspur an. Von Hand schreiben unterstützt Erwachsene und Kinder beim Einprägen von Wortbildern, beim Merken von Faktenwissen und beim inhaltlichen Verständnis. Man kann sagen: Von Hand schreiben bildet die Menschen.

Von Hand schreiben ist also auch in Zeiten der Digitalisierung wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden.

Auszug aus Artikel „Die Handschrift hat ausgedient? Von wegen!“ aus der Zeitschrift „ElternMagazin“, Heft 4/2019.

©Reinhardt Verlag

Buchtipp: „Orte der Stille, Wege der Kraft“

Die Autorin Karin Breyer porträtiert 15 Schweizer Klöster, die an schönster Lage Gäste beherbergen und macht Vorschläge für Wanderungen in der Umgebung:
Inspirationen für Ausflüge oder Ferien abseits vom Rummel in erholsamer Natur…

Innehalten, sich auf Wesentliches besinnen, fernab von Stress und Zeitdruck: Wer sehnt sich nicht nach solchen Auszeiten, in denen der Klang der Stille zu hören ist, nach Ferien, in denen man göttliche Ruhe statt Trubel geniesst?
Die ausgewählten 15 Klöster – Engelberg, Fischingen, Ilanz, Müstair, Disentis, Baldegg, Mariastein u.a. – haben grosszügig ihre Tore geöffnet und bieten Menschen für ein paar Tage oder Wochen eine Oase der Stille und Erholung weitab der täglichen Reizüberflutung, mit inspirierenden Angeboten, z.B. Teilnahme am Stundengebet, Gespräche und Kurse.
Wanderungen durch verträumte Natur sind eine weitere unerschöpfliche Quelle der Kraft und Zufriedenheit: Auf den vorgestellten Touren, entlang von Seen und Flüssen, durch Schluchten und Märchenwälder, die meist am Kloster starten, lässt es sich wunderbar entspannen.
Ferien im Kloster und Wandern – eine geglückte Kombination, um wieder lebendig, gestärkt und mit neuem Blickwinkel in den Alltag zurückzukehren.

Der Reiseführer aus dem Reinhardt Verlag ist 2018 erschienen und im Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-7245-2212-6

 

©brefmagazin.ch

Zwingli im bref-Magazin

Einen Film wie Zwingli zu drehen hat etwas Verwegenes. Die Liste der Zutaten, die es dazu braucht, hat biblische Ausmasse. Viel Zeit, sehr viel Geld, geneigte Sponsoren, ein gutes Drehbuch, begabte Darsteller, unzählige Statistinnen, Dutzende Pferde, Berge von Kostümen, kiloweise Make-up und Tonnen von Filmdreck. Vor allem aber braucht es Menschen, die an den Film glauben und das Abenteuer wagen. Wenn dieser Tage Zwingli in den Schweizer Kinos anläuft, wird viel Blut, Schweiss und Tränen auf der Leinwand zu sehen sein. Zwingli ist einer der teuersten Filme, die je in der Schweiz gedreht wurden.

Die Autorin Susann Sitzler und der Fotograf Michel Gilgen begleiteten ein Jahr lang die Filmproduktion. Entstanden ist ein Making-of, das auf den üblichen Gloss und Glamour des Genres verzichtet. Die beiden zeichnen ein ungeschöntes Bild des Projekts, das den Beteiligten im Laufe der Zeit alles abverlangen wird: Können, taktisches Gespür, Schläue, Kompromissbereitschaft, Geduld, Fleiss, Visionen und vor allem etwas, das man auf einem Filmset kaum erwarten würde: Demut. Denn ohne Teamwork und Zurücknahme des eigenen Ego wäre ein Film in dieser Grössenordnung kaum zustande gekommen.

Susanne Leuenberger und Oliver Demont,
bref 1/2019 – Das Magazin der Reformierten
Heft bestellen > brefmagazin.ch

©zwingli-film.com

Zwingli – der Film

ULRICH ZWINGLI

Die Reformation als umwälzendes Ereignis für ganz Europa war weit mehr als die Entstehung einer neuen Konfession. Was sich als Erneuerung von Kirche und Gesellschaft aus den Quellen des Geistes verstand, wirkt bis heute. Zürich als „Reformationsstadt Europas“ war und ist dabei eine treibende Kraft. Werte wie Innovation, Solidarität und Offenheit bilden die Grundlagen für ihre Entwicklung.

Mit einer Vielzahl unterschiedlichster Aktivitäten würdigt Europa in den nächsten Jahren die „Welt der Reformation“. Die Schweiz als ein Epizentrum der Reformationszeit koordiniert ihrerseits vielfältige Projekte, die breite Bevölkerungsschichten ansprechen, Gäste anziehen und weit über Stadt und Kanton Zürich und die Landesgrenze hinauswirken werden. Ein Spielfilm zum Thema erscheint als logische Konsequenz.  Und zweifelsohne wird „ZWINGLI“ das grosse Highlight im Reigen dieser Aktionen sein – Historie wird erlebbar und greifbar.

Informationen zum Film, Trailer, Link zu Schulmaterial, etc.:  zwingli-film.com

©besser-jetzt.ch

Einfach besser

Lesen, Schreiben, Rechnen, Computer

Wer kennt das nicht?
Vom Versicherungsformular ausfüllen bis zum Rabatt beim Einkauf ausrechnen – vielen Menschen fallen solche Alltagssituationen nicht leicht. Eine Ausrede hilft dann oft – aber leider nur kurzfristig.
Die gute Nachricht: Ohne Ausreden geht es besser! Lernen Sie jetzt einfach besser lesen, schreiben, rechnen und den Computer zu benutzen.

Für wen?
Deutschsprachige Erwachsene.

Wann?
Abends oder tagsüber (je nach Kursort), ca. zwei Stunden pro Woche oder Intensivkurse. Ihr lokaler Anbieter berät Sie gerne über den passenden Kurs.

Wo?
In diversen Städten und Gemeinden der Schweiz.

Hinweis zu den Kurskosten: Vergünstigungen sind teilweise möglich

Jetzt einen passenden Kurs finden > besser-jetzt.ch

Ein Angebot der Interkantonalen Konferenz für Weiter­bildung IKW und des Schweizer Dachverbands Lesen und Schreiben.

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