Am 1. Oktober 2019 sind in zwei Bildungshäusern die Führungsschlüssel in neue Hände übergegangen:
Im Bildungs- und Seminarhaus Gutenberg in Balzers hat Bruno Fluder die Leitung übernommen.
Der Theologe und Bibliodramatiker hat u.a. Erfahrung in Bildungsorganisationen, in der Jugendarbeit und in der Erwachsenenbildung.
Er kennt die Ökumenische Bildungslandschaft bereits und freut sich auf die neue Herausforderung im Haus Gutenberg.
Das Begegnungs- und Bildungszentrum Eckstein in Baar wird von Willy Graf geleitet.
Der langjährige Hotelier mit Erfahrung in Seminarhotels hat auch einen Bachelorabschluss in evangelischer Theologie – eine spezielle Kombination und beste Voraussetzung für die Geschäftsleitung des christlichen Bildungshauses.
plusbildung wünscht einen guten Start und viel Erfolg!
Haben Sie den Überblick?
Die Totalrevision des schweizerischen Datenschutzgesetzes wird zurzeit im Parlament behandelt. Das europäische Recht dürfte dabei als Orientierungsrahmen dienen.
Die Einführung der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in der EU war im 2018 ein grosses Medienthema. Inzwischen ist es ruhiger geworden. Aber von alleine erledigt sich diese Herausforderung, die viele noch nicht angepackt haben, trotzdem nicht.
Und sie betrifft wohl alle Bildungsanbieter. Wir alle versenden elektronische Newsletter. Unter unseren Kunden und Gästen sind auch Menschen aus der EU.
Wir unterhalten einen Webauftritt, der in der Regel auch Cookies verwendet. Wir sammeln und verarbeiten Daten, vielleicht mehr als uns bewusst ist…
Es lohnt sich folglich auf jeden Fall, zu klären, was genau unsere IT macht und ob das auch zulässig ist. Und falls die Website noch nicht über HTTPS verschlüsselt ist, ist es höchste Zeit, umzustellen.
Haben Sie den Überblick, so haben Sie auch die Basis für Ihre Datenschutzerklärung, die Bestandteil Ihres Webauftritts sein sollte. Dabei orientieren Sie sich vorzugsweise an einer vertrauenswürdigen Vorlage.
Weiterführende Informationen auf der Website des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten EDÖB www.edoeb.admin.ch
… ein komplexes Thema, das Sie trotzdem angehen sollten.
SVEB lanciert Charta für transparente Kursausschreibungen.
Der Schweizerische Dachverband der Weiterbildung lädt alle Weiterbildungsanbietenden ein, gemeinsam für mehr Transparenz einzustehen und dies in der Charta verbindlich zu bestätigen.
Transparenz bedeutet umfassende Information für Interessierte und Vergleichbarkeit von Weiterbildungen, damit die Kunden eine seriöse Entscheidungsgrundlage haben.
Was ist eine transparente Kursausschreibung?
Der SVEB hat zusammen mit Weiterbildungsexperten Kriterien für eine adäquate Informationsqualität der Ausschreibungen von Bildungsangeboten (Kursen, Modulen, Lehrgängen) definiert. Für nicht abschlussorientierte Kursausschreibungen gelten Minimalkriterien. Für abschlussorientierte Ausschreibungen sind zusätzliche Angaben notwendig. Es wird deshalb bei der Festlegung der anzuwendenden Kriterien nach Zielsetzung des Kurses unterschieden. Die Transparenzkriterien sollen als allgemeine Richtlinien für Kursausschreibungen im Internet gelten. > Kriterienkatalog (PDF).
Transparente, kundenorientierte Kursausschreibungen sind auch uns wichtig – plusbildung ist Mitunterzeichner der Charta.
Weitere Informationen zur Charta (PDF) und Möglichkeit zum Mitunterzeichnen > https://alice.ch/de/transparente-kursausschreibungen/charta-fuer-transparente-kursausschreibungen/
Die Schönstätter Marienschwestern planen den Umbau des Wohn- und Hotelbereichs im Zentrum Neu-Schönstatt.
Das Bildungs- und Ferienzentrum Neu-Schönstatt soll auch in Zukunft ein geschätzter Ort der Begegnung sein – mit modernen und komfortablen Räumlichkeiten. Der Wohn- und Hoteltrakt wird deshalb von Mai 2020 bis März 2021 komplett umgebaut. In dieser Zeit können keine Übernachtungsmöglichkeiten angeboten werden. Tagesveranstaltungen findet jedoch statt – Seminarräume und Restaurant stehen zur Verfügung.
Ab April 2021 dürfen sich Feriengäste, Seminarteilnehmende und Ruhesuchende auf ein komplett neues Hotel im Zentrum Neu-Schönstatt freuen – mit 72 modern eingerichteten Zimmern und attraktiven Begegnungs- und Aufenthaltsräumen.
Mehr dazu in der Spezialausgabe „forum“ des Zentrums Neu-Schönstatt.
Das Portal schweiz-in-stille.ch bietet ein Verzeichnis der regelmässigen Schweigemeditationen sowie eine Übersicht über Kurse und Veranstaltungen und listet Orte der Stille auf.
„Schweiz in Stille“ ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, die Besucherinnen und Besucher einzuladen, sich auf das Thema Sille einzulassen, der Stille einen Platz im eigenen Leben zu geben.
Die Website wird laufend aktualisiert und erweitert und soll sich zu einer Landkarte der Stille entwickeln.
Die Sicht der Ausbildenden
Ein Jahr nachdem die Weiterbildungsstudie 2017/2018 das Thema „Digitalisierung in der Weiterbildung“ aus Sicht der Institutionen beleuchtet hat, wurden im Herbst 2018 auch die Ausbildenden zu diesem Thema befragt. Konkret wurden die Inhaberinnen und Inhaber des eidg. Fachausweises Ausbilder/in angeschrieben.
Über 1’000 von Ihnen haben im Online-Fragebogen ihre Meinungen und Einschätzungen abgegeben. In der vorliegenden Untersuchung findet sich eine Analyse und Zusammenfassung dieser Daten. Im Fokus stehen dabei der Einsatz digitaler Technologien im Unterricht sowie die nötigen und gewünschten Kompetenzen. Zusätzlich zum Thema der Digitalisierung wurden Daten zur Beschäftigungssituation erhoben, welche einen genaueren Blick auf die Anstellungsverhältnisse und Aufgabenfelder dieser Berufsgruppe zulassen.
Herausgeber: SVEB, PH Zürich
Autor: Philipp Schüepp
Vertrieb: SVEB, 16 Seiten
Download (gratis)
Die Projektplattform „Dialogue en Route“ präsentiert eine breite Auswahl an Exkursionen und Lernangebote zur Erkundung der kulturellen und religiösen Vielfalt der Schweiz – nicht nur für Schulklassen sondern auch für Vereine und Gruppen.
„Dialogue en Route“ lädt ein, die religiöse und kulturelle Vielfalt der Schweiz zu entdecken. Stätten und Wegrouten, die von der bewegten Geschichte und pluralen Gegenwart zeugen, bieten Vermittlungsangebote und Dialoganlässe.
Vielfalt braucht Dialog, Dialog braucht Vielfalt. Der kulturelle Reichtum blüht auf, wo Menschen unterschiedlicher Religion, Kultur und Weltanschauung respektvoll und gleichberechtigt zusammenleben.
Ob Gruppen, Schulklassen, Individualreisende – „Dialogue en Route“ ermutigt, mit offenen Augen unterwegs zu sein. Das Ziel ist es, dass auch Fremde nach dem Weg gefragt werden können. Und dass es ein Weg der Begegnung sein kann.
Stationen stellen bedeutende kulturelle und religiöse Stätten, Bildungshäuser und Kulturinstitutionen dar. Sie vermitteln mit diversen Angeboten historisches Erbe und originale Begegnungen, bieten Lernanlässe und Gastfreundschaft.
Die Routen erschliessen bewegende Kulturräume und Religionslandschaften. Schritt für Schritt wird Geschichte gegenwärtig. Es wird Themen nachgegangen, die Menschen von heute umtreiben.
2017 startete das Projekt in den Regionen Ostschweiz und Zürich. 2019 ist «Dialogue en Route» landesweit realisiert.
Ein Projekt von Iras Cotis, realisiert mit Unterstützung verschiedener Partner; Informationen zum Projekt > https://enroute.ch/de/project/en-route/
Buchtipp
Der digitale Wandel betrifft die Weiterbildung in vielfältiger Weise: technologische Umbrüche werden zu Themen von Bildungsangeboten, Weiterbildungsanbieter entwickeln Digitalisierungsstrategien, neue Akteure drängen auf den Weiterbildungsmarkt, Aus- und Weiterbildende benötigt neue Kompetenzen, Lehr- und Lernprozesse werden digital gestützt. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes zeigen Gestaltungsoptionen und Perspektiven für eine der Digitalisierung gewachsene Weiterbildung auf.
Herausgeber: hep-verlag, PHZH, SVEB
Vertrieb: SVEB, 1. Auflage 2019, ca. 218 Seiten > https://shop.alice.ch/publikationen/digitalisierung-und-lernen.html
Im Newsroom sammelt die SVEB-Redaktion Informationen aus der Welt der Weiterbildung und bereitet Hintergrundinformationen auf. Die Redaktion arbeitet multimedial und mit journalistischer Expertise.
Mit dieser Preisfrage lud die Reformierte Kirche des Kantons Zürich zum Schreiben ein: junge und professionelle Autorinnen und Essayisten, kraft- und fantasievolle Rednerinnen und Erzähler, neue und geübte Dichterinnen, freche und fromme Poeten und solche, die es werden wollen.
Die Antworten finden sich in diesem Buch. Die Autorinnen und Autoren schreiben je von ihrem Standpunkt aus und auf je unterschiedliche Weise. Neben den prämierten Texten von Rudolf Fink, Heidi Berner und Andreas Schertenleib wurden auch weitere von der Jury empfohlene Beiträge in das Buch aufgenommen: eine vielfältige Auseinandersetzung mit der Frage nach Gott in unserer Zeit.
Ein Projekt der Reformierten Kirche des Kantons Zürich im Rahmen des Reformationsjubiläums.
Auszug aus dem erstplatzierten Beitrag sowie weitere Informationen zum Preisausschreiben > www.zhref.ch/preisfrage
Buch: ca. 100 Seiten, Paperback
Theologischer Verlag Zürich TVZ
Preis ca. CHF 17.80, erhältlich ab September 2019