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online-Kurs zur Künstlichen Intelligenz

Die Deutschen Industrie- und Handelskammern haben einen kostenlosen Online-Kurs zur „Künstlichen Intelligenz“ eingerichtet. Für die Teilnahme sind weder mathematische Kenntnisse noch Programmierkenntnisse erforderlich. Die sechs Module können bei freier Zeiteinteilung in 30 bis 60 Stunden online absolviert werden. Gezeigt wird, wie Maschinen lernen, Bilder und Texte zu erkennen und mit Menschen zu interagieren.

Das Programm läuft unter „The Elements of AI“-  www.elementsofai.de.
Hinter „The Elements of AI“ verbirgt sich eine Reihe kostenloser Onlinekurse, entwickelt von der finnischen Unternehmensberatung Reaktor und der Universität Helsinki.

Ziel ist es, das Thema KI möglichst vielen Menschen näherzubringen: Was ist KI? Was kann KI (und was nicht)? Und wie werden KI-Methoden entwickelt?

Die Kurse kombinieren theoretische Wissensvermittlung mit praktischen Übungen, und die Teilnehmer können ihr Lerntempo selbst bestimmen.

Quelle: Panorama-Newsletter vom 12.2.2020

 

©op.europa.eu

Stellenwert des lebenslangen Lernens im digitalen Zeitalter

Als Drehscheibe der EU vereint das Joint Research Centre wissenschaftliche Erkenntnisse aus verschiedenen Quellen.
Es hat den Bericht „The changing nature of work and skills in the digital age“ veröffentlicht (nur auf Englisch verfügbar!). Laut diesem Bericht werden einige Berufe mit handwerklichen Routinetätigkeiten verschwinden, während andere entstehen. Die Digitalisierung wird die Aufgaben mehr beeinflussen als die Berufe. Deshalb wird lebenslanges Lernen eine immer wichtigere Voraussetzung sein: Es liegt in Verantwortung des Einzelnen, die auf dem Arbeitsmarkt geforderten Fähigkeiten zu erhalten und weiterzuentwickeln.

„Social media manager, Airbnb host, influencer, SEO specialist, app developer, Uber driver, driverless car engineer, podcast producer and drone operator: these are just some of the jobs that did not exist 10 years ago. What will happen in the future? What will today’s 10-year-olds do when they are 25? What kind of jobs will disappear, what will be created and why? Which new skills will be valuable
in the job market? What new forms of work are emerging? In the European Union (EU), the technological revolution is causing significant changes in the world of work. Some jobs are at risk of being lost to machines. Others are being transformed and new ones are being created. As a result, the skills we need are also changing. At the same time, new forms of employment are on the rise. Occupational structures are shifting, often leading to polarisation in employment and wages which in turn, can increase inequalities.“

Quelle: Panorama-Newsletter vom 29.1.2020

 

 

Die Entwicklung der Erwachsenenbildung als Forschungsgegenstand

Ein Buch widmet sich der Geschichte der Erwachsenenbildung und zeichnet nach, wie sie sich europaweit zu einem Forschungsgebiet entwickelt hat.
Aufgrund der verschiedenen Bildungssysteme und der Sprachenvielfalt prägten sich die Forschungen in Europa unterschiedlich aus. Als entscheidender Faktor für die Entwicklung erweist sich die Einrichtung von Professuren für Erwachsenenbildung. Die 13 Autorinnen und Autoren des Buches „Mapping out the Research Field of Adult Education and Learning“ beleuchten das Forschungsfeld aus unterschiedlichen theoretischen, historischen und methodologischen Perspektiven.
Alle Artikel sind in Englisch geschrieben und können online auch einzeln bezogen werden.
Weitere Informationen

Quelle: Panorama Newsletter 13.11.2019

©esrea

Journal für Erwachsenenbildungsforschung RELA

Das europäische Journal für Erwachsenenbildungsforschung RELA (European Journal for Research on the Education and Learning of Adults) erscheint seit 2009.
Jährlich kommen drei Ausgaben in englischer Sprache online heraus.

„The European Journal for Research on the Education and Learning of Adults (RELA) is a refereed academic journal creating a forum for the publication of critical research on adult education and learning. It has a particular focus on issues at stake for adult education and learning in Europe, as these emerge in connection with wider international and transnational dynamics and trends. Such a forum is important at a time when local and regional explorations of issues are often difficult to foreground across language barriers. As academic and policy debate is increasingly carried out in the English language, this masks the richness of research knowledge, responses and trends from diverse traditions and foci. The journal thus attempts to be linguistically ‚open access‘. Whilst creating a forum for international and transnational debate, contributions are particularly welcome from authors in Europe and other locations where English is not the first language.“

Quelle: Panorama Newsletter, 12.6.2019

 

@reflab.ch
@reflab.ch

RefLab

Das Reformierte Laboratorium (kurz: RefLab) ist ein Projekt der Zürcher Landeskirche und bietet Blogs, Podcasts sowie einen Newsletter.

Das RefLab-Team beschreibt sich selber so: „Wir gehen davon aus, dass die Welt positiv gestaltet werden kann, dass Glaube, Religion und Spiritualität heute wichtiger denn je sind. Als Online-Community möchten wir zusammen nachdenken, lernen, diskutieren, zweifeln und hoffen.
Wir möchten unsere Ideen teilen, gemeinsam neue Formen der Zusammenarbeit suchen und pragmatische Lösungen für ein neugieriges und weltoffenes Publikum anbieten. Mitten im Leben. Auf Blogs und in Podcasts. Für dein Gefühl und deinen Verstand. Möchtest du reinhören?“

reflab.ch

©fineschwarz.net

feinschwarz.net

Das theologische Feuilleton analysiert Themen der Zeit aus theologischer Perspektive

z.B. „Kirche und Digitalität in Zeiten der Corona Krise“ oder „Leben im rasenden Stillstand“ …

feinschwarz.net sieht sich der Umsetzung der Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils und damit einer Theologie verpflichtet, die den ersten Satz von Gaudium et spes als Grundlage allen kirchlichen Handelns begreift. In diesem Sinne finden plurale und pluralitätsfähige Positionen Raum zur Diskussion bei feinschwarz.net.

feinschwarz.net

 

©pixabay/Uwe Baumann

Frischer Wind

Am 1. Oktober 2019 sind in zwei Bildungshäusern die Führungsschlüssel in neue Hände übergegangen:

 

Im Bildungs- und Seminarhaus Gutenberg in Balzers hat Bruno Fluder die Leitung übernommen.

Der Theologe und Bibliodramatiker hat u.a. Erfahrung in Bildungsorganisationen, in der Jugendarbeit und in der Erwachsenenbildung.
Er kennt die Ökumenische Bildungslandschaft bereits und freut sich auf die neue Herausforderung im Haus Gutenberg.

 

Das Begegnungs- und Bildungszentrum Eckstein in Baar wird von Willy Graf geleitet.

Der langjährige Hotelier mit Erfahrung in Seminarhotels hat auch einen Bachelorabschluss in evangelischer Theologie – eine spezielle Kombination und beste Voraussetzung für die Geschäftsleitung des christlichen Bildungshauses.

 

plusbildung wünscht einen guten Start und viel Erfolg!

©pixabay/Mirza-Waqar-Ahmad

Datenschutz und Datensicherheit

Haben Sie den Überblick?

Die Totalrevision des schweizerischen Datenschutzgesetzes wird zurzeit im Parlament behandelt. Das europäische Recht dürfte dabei als Orientierungsrahmen dienen.

Die Einführung der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in der EU war im 2018 ein grosses Medienthema. Inzwischen ist es ruhiger geworden. Aber von alleine erledigt sich diese Herausforderung, die viele noch nicht angepackt haben, trotzdem nicht.

Und sie betrifft wohl alle Bildungsanbieter. Wir alle versenden elektronische Newsletter. Unter unseren Kunden und Gästen sind auch Menschen aus der EU.

Wir unterhalten einen Webauftritt, der in der Regel auch Cookies verwendet. Wir sammeln und verarbeiten Daten, vielleicht mehr als uns bewusst ist…

Es lohnt sich folglich auf jeden Fall, zu klären, was genau unsere IT macht und ob das auch zulässig ist. Und falls die Website noch nicht über HTTPS verschlüsselt ist, ist es höchste Zeit, umzustellen.

Haben Sie den Überblick, so haben Sie auch die Basis für Ihre Datenschutzerklärung, die Bestandteil Ihres Webauftritts sein sollte. Dabei orientieren Sie sich vorzugsweise an einer vertrauenswürdigen Vorlage.

Weiterführende Informationen auf der Website des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten EDÖB www.edoeb.admin.ch

… ein komplexes Thema, das Sie trotzdem angehen sollten.

©SVEB

Gemeinsam für mehr Transparenz

SVEB lanciert Charta für transparente Kursausschreibungen.

Der Schweizerische Dachverband der Weiterbildung lädt alle Weiterbildungsanbietenden ein, gemeinsam für mehr Transparenz einzustehen und dies in der Charta verbindlich zu bestätigen.

Transparenz bedeutet umfassende Information für Interessierte und Vergleichbarkeit von Weiterbildungen, damit die Kunden eine seriöse Entscheidungsgrundlage haben.

Was ist eine transparente Kursausschreibung?
Der SVEB hat zusammen mit Weiterbildungsexperten Kriterien für eine adäquate Informationsqualität der Ausschreibungen von Bildungsangeboten (Kursen, Modulen, Lehrgängen) definiert. Für nicht abschlussorientierte Kursausschreibungen gelten Minimalkriterien. Für abschlussorientierte Ausschreibungen sind zusätzliche Angaben notwendig. Es wird deshalb bei der Festlegung der anzuwendenden Kriterien nach Zielsetzung des Kurses unterschieden. Die Transparenzkriterien sollen als allgemeine Richtlinien für Kursausschreibungen im Internet gelten.  > Kriterienkatalog (PDF).

Transparente, kundenorientierte Kursausschreibungen sind auch uns wichtig – plusbildung ist Mitunterzeichner der Charta.

Weitere Informationen zur Charta (PDF) und Möglichkeit zum Mitunterzeichnen > https://alice.ch/de/transparente-kursausschreibungen/charta-fuer-transparente-kursausschreibungen/

 

©Zentrum Neu-Schönstatt

Mit Weitblick in die Zukunft

Die Schönstätter Marienschwestern planen den Umbau des Wohn- und Hotelbereichs im Zentrum Neu-Schönstatt.

Das Bildungs- und Ferienzentrum Neu-Schönstatt soll auch in Zukunft ein geschätzter Ort der Begegnung sein – mit modernen und komfortablen Räumlichkeiten. Der Wohn- und Hoteltrakt wird deshalb von Mai 2020 bis März 2021 komplett umgebaut. In dieser Zeit können keine Übernachtungsmöglichkeiten angeboten werden. Tagesveranstaltungen findet jedoch statt – Seminarräume und Restaurant stehen zur Verfügung.

Ab April 2021 dürfen sich Feriengäste, Seminarteilnehmende und Ruhesuchende auf ein komplett neues Hotel im Zentrum Neu-Schönstatt freuen – mit 72 modern eingerichteten Zimmern und attraktiven Begegnungs- und Aufenthaltsräumen.

Mehr dazu in der Spezialausgabe „forum“ des Zentrums Neu-Schönstatt.

www.neuschoenstatt.ch

 

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