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Welcher Gott für welche Gesellschaft und Welt?

Das Konzil von Nizäa und die Zerrissenheit des Christentums

Beschreibung

Jede Rede von Gott steht in Beziehung zu menschlichen Vorstellungen über Gesellschaft und Welt. Im Rückgriff auf den Exodus-Gott und das Reich-Gottes-Zeugnis Jesu arbeitet Urs Eigenmann die theologischen Grundlagen befreiender Praxis heraus. Seiner Meinung nach steht das Konzil von Nizäa (325) im Widerspruch dazu, denn dessen Rede von Gott rechtfertigt mit platonischer Philosophie die bestehenden Verhältnisse. Seit diesem Konzil müsse zwischen dem prophetisch-messianischen Christentum und der imperialdogmatischen Christenheit unterschieden werden. Diese bis heute andauernde Zerrissenheit kann, so der Autor, nur durch eine radikale Rückbesinnung auf den nicht entstellten, biblisch-authentischen Glauben überwunden werden.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Genossenschaftsverlag Edition Exodus.

Gast
Urs Eigenmann, 1946 in Bern geboren, Dr. theol., emeritierter Pfarrer und Lehrbeauftragter an der Universität Luzern

Moderation/Leitung
– Erwin Koller, Theologe und Publizist
– Odilo Noti, Präsident Edition Exodus
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Eintritt frei, mit Umtrunk
Kollekte zur Deckung der Kosten, empfohlen: 15 CHF

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis Mittwoch, 26. August 2026.

Veranstalter
Ort
Beginn

Montag, 31.08.2026, 18:30

Ende

Montag, 31.08.2026, 20:00

Weitere Informationen
Original-Link

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