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«zVisite»: Die interreligiöse Zeitung

aktuelle Ausgabe:
FRAUENORDINATION – die Rolle der Frauen in den Religionen gibt bis heute zu reden

Sind Frauen und Männer in den Religionen gleichberechtigt? Wie sind die Rollenverteilungen und welche geschlechtergerechten Strukturen gibt es? Wie sieht das aus im Christentum: Wird es irgendwann in der römisch-katholischen Kirche auch Priesterinnen geben? Wie sehen Musliminnen und Jüdinnen die Gleichberechtigung in ihrer Religion? Im Westen ist die Mehrzahl der praktizierenden Buddhisten Frauen, weltweit dominieren aber männliche buddhistische Lehrende und Würdenträger. Wie steht es um die Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Hinduismus?

Das Thema Frauen und Religion birgt viel Zündstoff. Das ist deutlich spürbar, auch hundert Jahre nachdem in Zürich die ersten zwei Frauen als reformierte Pfarrerinnen ordiniert wurden.

In jeder Religion gibt es aber erstaunliche Geschichten von progressiven Gemeinden, von Imaminnen, Priesterinnen und Rabbinerinnen. Und wenn man in der Geschichte zurückblickt, findet man in jeder Religion Vorkämpferinnen: Mutige Frauen, die einen Weg fanden, bei Gottesdiensten dabei zu sein und ihre Gemeinde mitzugestalten. Einige davon lernen Sie in der neuen «zVisite» kennen, ab November hier online oder in der gedruckten Zeitung.

«zVisite» ist eine Gemeinschaftproduktion der evangelisch-reformierten Monatszeitung «reformiert.»(Ausgaben Aargau, Bern, Zürich), der römisch-katholischen Wochenzeitungen «pfarrblatt» Bern und Horizonte Aargau, des «Christkatholisch», des jüdischen Wochenmagazins «tachles», des «Forum», dem Magazin der Jüdischen Gemeinde Bern und Mitgliedern der muslimischen und hinduistisachen Glaubensgemeinschaften in der Schweiz. Der Titel ist Programm: «zVisite» geht zu Besuch – und dokumentiert und diskutiert interreligiöses Zusammenleben. «zVisite» erscheint jeweils anlässlich der «Woche der Religionen»

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